StartseiteAKTUELLE INFOSGrippeschutz-Impfung

Zehn gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen

1. Es gibt keine echten Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften, aus denen hervorgeht, dass Geimpfte gesünder wären. Im Gegenteil: Es gibt verschiedene Berichte, aus denen hervorgeht, dass das Risiko zu erkranken bei Geimpften sogar etwas höher liegt.

2. Die "Zutaten", die bei der Impfung ungefiltert freigesetzt werden, bestehen aus Chemikalien wie Formaldehyd, Wirkungsverstärkern ( meist Quecksilber oder Aluminium), Antiobiotika und viele andere Stoffe mehr, die unter "normalen" Verhältnissen als umweltschädlich, giftig, krebserregend etc. gehandelt werden.

3. Selbst aus der Sicht der Schulmedizin macht eine Grippeimpfung bei Kindern und Senioren keinen Sinn, da bei ihnen die Antikörperreaktion - und damit die angebliche Immunität - schwächer ausfällt. Nur junge Erwachsene zeigen optimale Immunreaktionen. Je jünger und je älter ein Mensch ist, desto schwächer die Antikörperreaktion. Entsprechend höher fällt das jeweilige Nebenwirkungsrisiko ins Gewicht, was eine neue Nutzen-Risikon-Abwägung erforderlich macht.

4. Es gibt zahlreiche Hinweise und Erfahrungswerte, wonach die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten vor allem vom Gesamtzustand des Menschen abhängt und dass dieser vor allem durch eine vitalstoffreiche Ernährung - insbesondere durch die Meidung von Zucker, Weissmehl, Fertigprodukten etc. - sowie moderate Bewegung positiv zu beeinflussen ist.

5. Praktisch alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte Naturheilverfahren sowie Bettruhe gut behandelbar.

6. Die gefürchteten Komplikationen bei Erkältungskrankheiten - ein beliebtes Argument für die Impfung - sind oft Folge der Nebenwirkungen der verabreichten Medikamente. Ein rechtzeitiger Blick in die Beipackzettel von Fiebersenkern, Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Antiobiotika kann unter Umständen eine Menge Kummer ersparen.

7. Die kollektive Erregerphobie führt in eine wissenschaftliche Sackgasse. Jeder Mensch hat ständig ein Mehfaches an Bakterien und Viren in sich als er über eigene Körperzellen verfügt - unabhängig davon ob er gesund oder krank ist. Wir können demnach mindestens so viele Erreger für unsere Gesundheit verantwortlich machen wie für Krankheiten.

8. Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Die jährlich von neuem angewandte "Furchtappell-Strategie" bzw. Panikmache hat die Erzeugung von Angst durch das Aufbauschen einer angeblichen Gefahr zum Ziel. Denn ein verängstigter Mensch ist leichter zur Impfung zu bewegen. Im Zeitalter der Aufklärung, der Menschenrechte und der Demokratie sollte die Manipulation des Menschen durch Panikmache keine Mittel der Wahl mehr sein. Vielmehr sollte die Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und Unabnhängigkeit vermehrt geförder werden.

9. Dass nun dieser Tage die Auslieferung von zwei Grippeimpfstoffen von NOVARTIS gestoppt wurden, ist eher Zufall - zeigt uns aber, dass die Grippeimpfungen nicht so harmlos sind wie uns die Pharmaindustrie immer weismachen will. Es sind anscheinend allergische Reaktionen möglich, die lebensgefährlich sein können.

10. Durch die Grippeimpfung erhalte ich unter Umständen eine Immunisierung gegen einige wenige Influenza-A-Viren, handle mir aber auf der andern Seite durch die Einschränkung der Immunfunktion eine erhöhtes Risiko von andern mitunter schwerwiegenden Infektionen ein.