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Allgemeine Infos

Bewegung macht Gelenke wieder flott
Wer rastet, der rostet. Und wer viel zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, der rostet erstens schneller und zweitens in so ziemlich allen Gelenken. Zu diesem Ergebnis kommt die von Dr. Anna-Friederike Groß erstellte Metaanalyse. Je dicker die Probanden in den Studienwaren, desto mehr Probleme hatten sie mit den Gelenken, desto mehr Stoffwechselprodukte sammelten sich dort an und ließen es knirschen und schmerzen. Demnach haben Übergewichtige ein Abo auf Arthrose, doch ohne großen Aufwand und frei von Medikamenten könnten sie der Pein ein Ende machen- durch Bewegung, sagen die Wissenschaftler. Erst wenn die Gelenke wieder stetig belastet würden, wie beim walken, könnten sie sich regenerieren. (Quelle: Fit For Fun)

Sport ist das Beste fürs Herz
Erste Ergebnisse einer groß angelegten Studie in Süditalien zeigen, dass moderater Sport die Bewegungsform mit den meisten Benefits fürs Herz ist, dicht gefolgt von den klassischen Alltagsaktivitäten. Die Mediziner konnten erstmals belegen, dass die Ergebnisse für jedes Alter gelten und Senioren sogar noch ein wenig mehr vom Sport profitieren. (Quelle: Fit For Fun)

Gefährlicher Alkohol
Britische Wissenschaftler haben eine Rangliste der gefährlichsten Dorgen erstellt. Dabei stehen Alkohol (Platz 5) und Tabak (Platz 9) noch vor Cannabis (Platz 11) und Ecstasy (Platz 18). Beim Alkohol waren insbesondere die körperlichen Langzeitschäden ausschlaggebend für die Bewertung. Als am gefährlichsten stuften die Suchtexperten Heroin, Kokain und Barbiturate (Schlafmittel) ein. Für das Ranking wurden die körperlichen und sozialen Folgen, sowie das Suchtpotenzial der einzelnen Drogen berücksichtigt. (Quelle: Fit For Fun)

Raucher haben weniger Muckis
Wissenschaftler der Universität Nottigham haben schlechte News für Raucher - sie verlieren schneller Muskelmasse als Nichtraucher. Geforscht wurde mit zwei Gruppen von Probanden: Nichtrauchern und Rauchern, die pro Tag mehr als zwanzig Zigaretten konsumieren. Wahrscheinliche Ursache für den rascheren Verlust an Muskelmasse: Bei den Rauchern sind zwei Enzyme erhöht, die den Stoffwechsel negativ beeinflussen können – Myostatin, ein Muskelwachstumshemmer, und MAFbx, das den Abbau von Muskelproteinen beschleunigt. Mit zwei bis drei Kraft-Workouts pro Woche können Sie dem drohenden Muskelschwund effektiv vorbeugen. Oder besser noch: Schluß machen mit dem Qualmen. (Quelle: Fit For Fun)

7 Tipps für ein gesundes Herz
1. Wer seinem 250 bis 350 Gramm schweren Herzmuskel etwas Gutes tun will, sollte auf seinen Blutdruck achten. Ein zu hoher Blutdruck (ideal sind 135 zu 85 mmHg und darunter) schädigt den Muskel, das läßt sich aber mit Medikamenten korrigieren. Negativer Streß und eine Angst können den Blutdruck steigern und das Herz krank machen. Versuchen Sie, eine "gelassene Lebenseinstellung" zu bekommen.
2. Kräftigen Sie Ihr Herz-Kreislauf-System mit Ausdauersport wie Laufen, Walken, Schwimmen oder Radfahren - mindestens fünf Mal die Woche jeweils 20 Minuten. Bewegung senkt den Blutdruck und reduziert das Körpergewicht, baut Übergewicht ab.
3. Stellen Sie Ihre Ernährung auf leichte mediterrane Kost um: viel Fisch, Obst, Gemüse und Olivenöl, wenig tierische Fette. Fettes Essen fördert die Entstehung des "schlechten" LDL-Cholesterins in den Adern. Als Plaque lagert es sich in den Gefäßwänden ab und kann beim Aufbrechen einen Infarkt verursachen.
4. Ihr LDL-Cholesterin-Wert sollte unter 160 Milligramm pro Deziliter liegen. Bei Infarktpatienten sogar unter 100 mg/dl.
5. Gewöhnen Sie sich das Rauchen ab! Es ist Gift fürs Herz, da es die Gefäße verengt.
6. Eine Diabetes-Erkrankung ist ebenfall ein Risikofaktor für einen Herzinfarkt, deshalb sollten Diabetiker darauf achten, daß die Werte gut eingestellt sind.
7. Wenn schon Eltern oder Großeltern einen Infarkt hatten, kann eine genetische Veranlagung vorliegen. Damit diese "tickende Zeitbombe" in den Adern frühzeitig erkannt wird, sollten genetisch Vorbelastete unbedingt zu jährlichen kardiologischen Untersuchungen gehen.

Hier die wichtigsten Tipps für ein langes, gesundes Leben

Keine Zigaretten!
Rauchen ist eine der größten Gefahren für die Gesundheit. 2005 starben über 84.000 Deutsche an den direkten Folgen des Rauchens. Nach 5 Jahren „rauchfrei“ sinkt das Lungenkrebsrisiko um die Hälfte, nach 10 Jahren sinkt es sogar auf den Stand eines Nichtrauchers. Nach 15 Jahren Zigarettenabstinenz sinkt das Herzinfarktrisiko auf das Niveau eines Nichtrauchers.
Normalgewicht halten!
Der Body-Mass-Index bestimmt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße. Ein gesunder Mann sollte einen BMI-Wert unter 25 haben, alles darüber bedeutet ungesundes Übergewicht. Achtung: Der BMI ist nur für Menschen mit durchschnittlichem Körperbau geeignet und nicht für Bodybuilder, da er nicht zwischen Fett- und Muskelmasse unterscheidet.
Mäßiger Alkoholkonsum!
Es spricht nichts gegen ein gelegentliches Genuss-Gläschen. Täglich sollten jedoch höchstens 2 Gläser Alkohol getrunken werden. Besser noch, man verzichtet ganz auf harte Spirituosen, denn die gesundheitlichen Schäden sind oft irreparabel. Jährlich sterben in Deutschland rund 40.000 Menschen an den Folgen von Alkoholmissbrauch.
Bluthochdruck vermeiden!
Optimal ist ein Blutdruck zwischen 120 zu 80 und 140 zu 90. Gemessen wird dabei der Druck einer Pulswelle des Blutes, die an die Wand der Blutgefäße drückt in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Bluthochdruck ist mittlerweile eine Volkskrankheit und sollte unbedingt vom Arzt behandelt werden.
Körperlich aktiv leben!
Sport hält gesund, regt den Stoffwechsel an, regeneriert die Zellen, stärkt das Immunsystem, entspannt und setzt Glückshormone frei. Dabei muss man es gar nicht übertreiben. Es reicht schon, sich täglich 30 Minuten an der frischen Luft zu bewegen. Ideal und bis ins hohe Alter möglich ist Ausdauersport wie Rad fahren, Walken, Laufen oder Schwimmen.
Auf den Blutzucker achten!
Der Spiegel des Blutzuckers misst den Glucoseanteil im Blut. Ist der Blutzucker zu hoch, besteht Gefahr für Diabetes, ist er zu niedrig, leidet man an Unterzuckerung. Der gesunde Normalwert misst auf nüchternem Magen zwischen 90 und 110 Milligramm pro Deziliter. Nach einem normalen Frühstück sollte der Wert nicht über 160 mg/dl steigen. Messgeräte gibt es in jeder Apotheke oder bei Ihrem Hausarzt.

8 nützliche Tipps gegen Gelenkschmerzen
1. Bewegen Sie sich regelmäßig: Durch die Blutzirkulation werden Knochen und Knorpel mit genügend Nährstoffen versorgt.
2. Betreiben Sie gelenkschonenden Sport: Radfahren, Wandern und Schwimmen belasten die Gelenke wenig.
3. Schützen Sie sich vor Unfällen: Gerade Arthrose kann auch durch Verletzungen entstehen. Wärmen Sie sich vor dem Sport auf, steigern Sie Ihr Trainingsprogramm nur langsam. Wenn Sie bereits unter Gelenkbeschwerden leiden, sprechen Sie mit dem Arzt, welche Sportarten für Sie geeignet sind.
4. Kurieren Sie Verletzungen aus: Wenn Sie sich trotzdem verletzen, achten Sie darauf, dass Ihre Beschwerden vollkommen kuriert und die Gelenke wieder strapazierbar sind. Infektionen können sowohl dem Gelenkknorpel zusetzen, als auch Auslöser für arthritische Erkrankungen sein.
5. Achten Sie auf Ihr Gewicht: Fakt ist, dass Übergewicht die Gelenke belastet und zu den Hauptverursachern von Arthrose zählt. Achten Sie auf die Pfunde und nehmen Sie wenn nötig ab.
6. Ernähren Sie sich gesund: Viel Obst und Gemüse bzw. Salate danken Ihnen Ihre Knochen. Sie enthalten Vitamine, die gelenkschädigende Stoffe aus Ihrem Körper abfangen. Gicht ist eine Wohlstandskrankheit, falsche Ernährung und zu viel Alkohol bringen sie zum Ausbruch. entzündungshemmende Medikamente zurück. im Notfall auf entzündungshemmende Medikamente zurück.
bringen sie zum Ausbruch.
7. Lassen Sie entzündete Gelenke behandeln: Gehen Sie zum Arzt und greifen Sie im Notfall auf entzündungshemmende Medikamente zurück.
8. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers: Schmerzen sind eine Warnung. Im Dauerzustand werden Sie zur eigenen Krankheit. Warten Sie also nicht zu lange, sondern werden Sie rechtzeitig aktiv.

Zu wenig Schlaf macht dick
Wer zu wenig schläft, nimmt auf Dauer zu! Forscher fanden heraus, dass sich Schlaf enorm auf den Stoffwechsel auswirkt. Wenn Sie sich also nur fünf bis sechs Srunden Nachtruhe gönnen, produziert Ihr Körper weniger von dem Hormon Leptin. Und das dient nicht nur als “körpereigener Appetitzügler“, sondern ist auch aktiv für den Fettabbau zuständig. Um auf Dauer gesund und fit zu bleiben, empfehlen Experten sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Essen Sie spät abends nicht zu viel, vor allem nichts Fettes. Denn das macht fett. Wer mit vollem Magen schlafen geht, kommt nicht zur Ruhe, da der Magen- und Darmtrakt dann schwer zu arbeiten hat. Dadurch wird der Schlaf oberflächlicher und unerholsamer.

Abnehmen: Strategien gegen das Naschen
Übergewicht? Das Problem liegt zwischen den Mahlzeiten!

Übergewichtige sind oft überzeugt, nicht viel zu essen. Und tatsächlich: Zu den Mahlzeiten nehmen sie selten Nachschlag, oft verzehren sie fast weniger als ihre normalgewichtigen Tischnachbarn. Wenn sie dann ein Nahrungsprotokoll schreiben, stellt sich heraus, dass das Problem zwischen den Mahlzeiten liegt: hier ein Stück Salami, dort ein Schokoriegel, Rosinenbrötchen oder ein Fruchtjoghurt. Naschen ist für viele Übergewichtige ein Fluch. Sie wissen insgeheim, dass das Zwischendurch-Essen der Kern des Übels ist, andererseits glauben sie, dem Drang hilflos ausgeliefert zu sein.

Richtig essen zu den Mahlzeiten
Doch Naschen ist eine Schwäche, die durchaus in den Griff zu bekommen ist, sind Ernährungswissenschaftler und Psychologen überzeugt. Zunächst lohnt es sich, nach den Ursachen zu suchen: Mancher nascht, weil er zu den Hauptmahlzeiten zu wenig isst. Wer morgens nur ein halbes Brötchen verzehrt, wird am Vormittag mit hoher Sicherheit von Hungergefühlen gequält. Besser ist, zum Frühstück eine Schale Haferflocken mit Obst und Milch zu essen: Das ist nahrhafter und sättigt länger.
Sehr häufig sind die Gründe für das Naschen auch psychologischer Natur. Mögliche Ursachen sind:

- Langeweile und Leere
- Hohe Anforderungen im Berufsleben.
- Das Bedürfnis, sich zu belohnen.
- Das Bedürfnis nach Wohlbefinden (das besonders durch Schokolade hervorgerufen wird!).

Psychologen begegnen diesen Ursachen mit vier hauptsächlichen Strategien, berichtet Rueya-Daniela Kocavelent, Psychologin in der psychosomatischen Abteilung der Charité Campus Mitte.

Unterbrechen der Reizkopplung
«Die Frage ist: Wo können wir Reize meiden. Zum Beispiel hat mir ein Patient erzählt: 'Immer wenn ich mit meiner Freundin DVD schaue, essen wir eine Tüte M&Ms.' In diesem Fall habe ich ihm empfohlen, die M&Ms vorher zu essen, so dass er das DVD-sehen nicht mehr mit ihnen verbindet. Danach konnte er allmählich beginnen, den Konsum zu reduzieren», erklärt Kocavelent.

Alternatives Belohnungssystem
Wer Naschen als Belohnung einsetzt, kann es durch andere Annehmlichkeiten ersetzen, etwa einen Sauna-, Museums-, Kino- oder Theaterbesuch. Der Kauf eines Lippenstifts oder Buches ist auch eine Alternative - ebenso wie ein Kaffee (ohne Kuchen!) in einem besonders schönen und teurem Café.

Genusstraining
«Besonders, wenn Langeweile und Leere die Ursachen fürs Naschen sind, ermuntern wir die Patienten, andere Sinne zu trainieren, so dass sie Genuss nicht nur über den Geschmackssinn erfahren», sagt Kocavelent. Hilfreich ist z. B. mit offenen Augen durch die Natur zu gehen und an Blumen und Sträuchern zu riechen und ihren Duft zu beschreiben.

Kognitive Strategie
Oft ermuntert die Psychologin der Charité ihre Patienten auch, prekären Situationen durch einen konkreten Plan vorzubeugen. «Wenn ich etwa weiß, dass ich abends, wenn Mann und Kinder außer Haus sind, vor dem Fernseher wahllos Süßigkeiten esse, ist es hilfreich, sich prophylaktisch mit einer Freundin zu treffen, damit diese Situation gar nicht erst entstehen kann.»

Fast noch leichter umzusetzen sind die Tricks der Ernährungswissenschaftler:

Dafür sorgen, dass immer Alternativen zu süßem und fettem Nachkram zu Hause sind: ein Naturjoghurt, ein Apfel oder zwei Hände voll Kirschen zwischendurch helfen gegen den kleinen Hunger. Sie sättigen zudem mehr als Kekse, die wegen ihrer Wirkung auf den Blutzucker den Hunger nur noch mehr stimulieren.

Sich zur Regel zu machen, nur an bestimmten Orten - etwa am Tisch im Esszimmer - zu essen und nie auf der Straße oder im Bus, empfiehlt Maja Ciesliczka, Ernährungswissenschaftlerin an der Charité.

Fernsehwerbung meiden: die Schoko- und Chips-Spots stimulieren unnötig den Appetit.

Sport treiben! Ciesliczka: «Bewegung killt den Hunger, lenkt ab und hebt die Stimmung.»

Sich nicht jedem Genuss verbieten: Wer Schokolade für sein Leben gern mag, sollte nicht komplett auf sie verzichten. Das macht unzufrieden und steigert nur das Verlangen. Besser ist, maßvoll essen zu lernen und sich von Zeit zu Zeit bewusst ein kleines Stück zu genehmigen.

Gute Laune stärkt die Abwehr
Heute schon gelacht? Hoffentlich! Denn wer in guter Stimmung ist, bekommt seltener eine Schnupfnase. Und sollte er sich doch erkälten, lässt er sich dadurch trotzdem nicht die Laune verderben. Eine positive Stimmung hilft, Infekte abzuwehren oder bestehende Krankheiten besser zu meistern. Jedoch: Wie genau ein positives Lebensgefühl das Immunsystem beeinflusst, weiß man noch nicht genau. genau.iner neuen Studie fanden US-Wissenschaftler heraus, dass im Falle eines Schnupfens die gut gelaunten Teilnehmer von weniger Symptomen berichteten. nd nach ihren Symptomen befragt.


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